Umkämpfte Party mit empfindlichem Ende
Bei Malsch fehlten Julian, Jonas und Tessen krankheitsbedingt. Dafür rückten aus der C-Jugend Jonathan, Jaron und Julian nach. Die JSG kam mit voller Kapelle, alle Leistungsträger waren am Start, was einen heißen Kampf versprach. Und so kam es auch! Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Führten die Gäste zwischendurch mit 2-Toren fanden wir umgehend eine Antwort. Ein überragender Torhüter Daniel on top brachte uns zur Pause eine 1-Tore-Führung.
Nach der Pause ein ähnlich ausgeglichenes und umkämpftes Spiel. Der JSG gelang in der 35. Minute zum ersten Mal mit 3 Toren in Führung zu gehen. In der 42. Minute sogar mit 4 Toren. Eine Vorentscheidung schien beim 29:33 gefallen zu sein. In einer turbulenten Schlussphase drehten wir beim Spielstand von 35:34 in der 46. Minute die Begegnung. Danach hatten wir viele Balleroberungen und machten einfach nichts draus. Unglaublich, wie viele eroberte Bälle wir postwendend wieder verloren. Lässt man solche Gelegenheiten liegen, dann kommt s wie es kommen muß. Eine umstrittene 2-Minuten-Strafe gegen uns, der Ausgleich in der 49. Minute, danach wieder Ballbesitz. Nochmal ein unnötiger Ballverlust um im Gegenzug 6 Sekunden vor Schluss das alles entscheidende Tor zu kassieren. Extrem bitter nach dieser kämpferischen Topleistung ohne Zählbares da zu stehen. Andererseits, wer in Malsch so dagegen hält, hat sich auch verdient was mitzunehmen.
Fazit:
Die Ausfälle konnten wir kompensieren. Die Mannschaft hat sich nichts vorzuwerfen, außer in der entscheidenden Phase zu viele technische Fehler gemacht zu haben. Gegen eine starke und vor allem körperlich überlegene JSG kann man auch mal verlieren. Jetzt kommt Fasching, Wunden lecken, um am Samstag, 04.03.2023 um 15.30h bei der TB Pforzheim das nächste schwere Auswärtsspiel zu bestreiten. Gegen die TB konnten wir 1x gewinnen und verloren das 2. Spiel.
Es spielten:
Daniel Auerbach, Julian Rahner, Konrad Duch, Berin Kurtic, Jaron Cordua, Felix Weindt, Lennert Bechler, Jonathan Hermann, Melvin Menzel, Deniz Lang, Joris Beck, Leo Reinert und Carlos Kühn